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Auf dem richtigen Kurs

Das Hans-Peter Porsche Traumwerk erzielte 2025 ein Besucherplus von knapp 50 Prozent Anger, Januar 2026 

Die 2023 gestartete strategische Neupositionierung des Hans-Peter Porsche Traumwerk und Weiterentwicklung von einem Museum in Richtung lebendige Erlebniswelt zeigt messbaren Erfolg.

Die Besucherzahlen sind kontinuierlich gestiegen und erreichten 2025 mit rund 100.000 Besuchern ein Plus von 48 Prozent gegenüber 2023.

Parallel dazu hat sich auch die Markenbekanntheit deutlich erhöht: Während 2023 auf der internationalen Oldtimermesse „Classic Expo“ in Salzburg lediglich 16 Prozent der Befragten das Traumwerk kannten, lag dieser Wert 2025 bei rund 80 Prozent.

Sven Bössow in blauem Anzug und weißem Hemd steht mit verschränkten Armen in einem Haus und schaut in die Kamera. Der Hintergrund ist leicht unscharf und zeigt eine moderne, professionelle Umgebung mit großen Fenstern.

Ein Haus mit neuer Energie

Geschäftsführer Sven Bössow, der Mitte 2023 die Leitung des Hans-Peter Porsche Traumwerk übernommen hat: „Dieser Ort ist seit seiner Gründung 2015 etwas sehr Besonderes. Ziel der Neuausrichtung war es, dem Haus mehr Präsenz, mehr Bekanntheit, mehr Offenheit und mehr Leben zu geben.“

Heute zeigt sich das Traumwerk als dynamischer Raum, in dem Technikbegeisterung, Handwerk, Design und Emotion aufeinandertreffen. Die Auto-Sammlung der Marke Porsche, die detailreiche riesige Modelleisenbahnwelt und Europas größte private historische Blechspielzeugsammlung bilden weiterhin das Fundament.

Ergänzt werden sie durch neue Erlebnisformate, ein deutlich gestärktes, erweitertes gastronomisches Angebot und ein breitgefächertes Event-Programm, das viele unterschiedliche Zielgruppen anspricht.

Regional verwurzelt – über die Region hinaus bekannt

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die enge Verbundenheit mit der Region, aktive Zusammenarbeit mit Gemeinden, Vereinen, Schulen sowie Partnern aus Kultur und Wirtschaft und Präsenz bei regionalen Anlässen.

Gleichzeitig hat sich auch die Wahrnehmung über die Region hinaus sehr positiv verändert. Das Traumwerk wird als vielseitiges Ausflugsziel für Familien, Technik- und Designinteressierte, Porsche-Enthusiasten, Modelleisenbahn-Fans, Kulturtouristen und

Reisegruppen wahrgenommen. Die angesprochene Zielgruppe ist breiter, jünger und internationaler geworden.

Digitale Sichtbarkeit als strategischer Hebel

Einen entscheidenden Beitrag zum Wachstum leistet die verstärkte, konsequente digitale Kommunikation. Über Plattformen wie Instagram, Facebook, TikTok und YouTube vermittelt das Traumwerk tiefe Einblicke hinter die Kulissen, Details über Veranstaltungen und tritt in direkten Austausch mit der Social Media-Community.

Diese Strategie zahlt sich aus: Reichweite und Interaktion wachsen organisch – und überproportional viele Gäste finden über Social Media erstmals den Weg in das Hans-Peter Porsche Traumwerk.

Begegnung als Leitmotiv – das Traumwerk als „Home of the Clubs“

Besonders sichtbar wird die Weiterentwicklung des Traumwerk zum Ort der Begegnung durch Formate wie „Cars & Friends“, dem Porsche Collectors Day, Clubtreffen aus ganz Europa, Sonderausstellungen oder Veranstaltungen wie Genuss-, Tanzabende und Business-Workshops.

„Wir möchten das Traumwerk langfristig, als Home of the Clubs etablieren – als Ort, an dem sich Gleichgesinnte zuhause fühlen, an dem Gespräche entstehen, Netzwerke wachsen und gemeinsame Leidenschaft erlebbar wird“, so Bössow.

Traumwerk on Tour

Mit dem Format „Traumwerk on Tour“ geht das Haus gezielt nach außen. Auf internationalen Veranstaltungen und renommierten Schauplätzen – vom Circuit de Spa-Francorchamps über die USA Porsche Parade in Oklahoma bis zum Salzburgring – präsentierte das Traumwerk ausgewählte Inhalte, um neue Besuchersegmente anzusprechen.

Den eingeschlagenen Kurs halten

Die Ziele für 2026 sind ambitioniert und klar: Das Hans-Peter Porsche Traumwerk soll sich trotz fordernder Rahmenbedingungen sowohl in quantitativer als auch qualitativer Form weiterentwickeln und Raum bieten, für die Begegnung von Geschichte, Gegenwart und Zukunft. „Wir haben schon einiges bewegt, aber unsere Reise ist noch lange nicht zu Ende“, sagt Bössow.